Wandern in Heiligenblut – Schareck in das Große Fleisstal

By / 25th Juli, 2016 / Allgemein / No Comments

Auf der Suche nach den Bartgeiern im Großen Fleisstal

Blick ins Große Fleisstal

Chalet Alpin Heiligenblut Blick ins Große Fleisstal

Heute wandern wir über das Schareck in das Große Fleisstal , wo wir mit Sicherheit sehr wenigen Menschen begegnen werden – dafür treffen wir umso mehr Schafe und vielleicht sogar auch ein paar Kühe.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bergbahn Schareck

Chalet Alpin Heiligenblut Bergbahn Schareck

Früh am Morgen starten wir wieder vom Chalet Alpin und fahren mit der Gondel hinauf zur Bergstation Schareck.

Von dort wandern wir bergab über grüne Bergwiesen in das Große Fleisstal. Wir müssen hier nur um uns herum schauen und sehen eine Blütenpracht – mal sehen, ob ihr auch ein Edelweiss findet! Aber nicht vergessen – sie sind geschützt und dürfen nicht ausgerissen werden!

 

 

 

Farben über Farben auf dem Weg in das Große Fleisstal

Weiters findet ihr, wenn ihr genau hinschaut, auch Enzian oder den pinken Almrausch – wirklich wunderschön, wie es hier wächst!

 

Almrausch

Chalet Alpin Heiligenblut Almrausch

Was pfeift denn da so schrill? – Ihr wurdet entdeckt, denn das Murmeltier gibt Warnpfiffe an seine Genossen ab, sobald eine Gefahr in Sichtweite ist.

 

 

 

 

 

 

Enzian

Chalet Alpin Heiligenblut Enzian

Aber vor dir und mir müssen diese pelzigen Tiere keine Angst haben – da gibt es andere in nächster Nähe, die es auf die kleinen Murmeltiere abgesehen haben – schaut nach oben und lasst euren Blick durch die Luft schweifen –seht ihr was?

 

 

 

 

 

 

Bartgeier

Chalet Alpin Heiligenblut Bartgeier

Mit etwas Glück zeigen sich Adler und Bartgeier, wie sie majestätisch ihre Kreise über uns drehen. Wäre es nicht herrlich, auch so frei und schwerelos durch die Lüfte zu gleiten…!?

Da wir nun leider keine Flügel haben, marschieren wir einfach gemütlich weiter hinunter ins Große Fleißtal – natürlich lassen wir uns Zeit und hetzen nicht – eine kleine Pause haben wir uns jetzt aber verdient und genießen zwischendurch die Ruhe um uns liegend in der Almwiese…

 

 

 

Am Ende gibt es natürlich etwas zum Essen!!!

Rast

Chalet Alpin Heiligenblut Rast

Am Talboden angelangt liegt neben der Talstation eine urige Hütte-  die Fleisskuchl.

Tipp: Eine schmackhafte Brettljause in der Fleisskuchl stärkt die müden Knochen!

Ab der Talstation im Fleisstal (Insidertipp für den Winter: Wir wandern hier die Skiroute hinunter – nicht nur beim Wandern, auch beim Skifahren fangen die Oberschenkel an zu brennen, denn die Abfahrt zieht sich auf ca. 1000 Höhenmeter) führt ein Forstweg das Tal entlang, dem wir bis ins Kleine Fleisstal, in das der Weg mündet, folgen. Ab hier kann man mit dem Nationalpark Wanderbus ins Tal fahren.

 

 

Wie lange dauert die Wanderung im Herzen des Nationalparks?

Insgesamt sollten wir uns für diese Tour schon den ganzen Tag einplanen, wobei die Gehzeit, sofern wir mit der Gondel auf das Schareck rauffahren, bei 3-4 Stunden liegt.

Geführte Wanderung

Es ist auch möglich, diese Wanderung mit einem Nationalpark Ranger  zu machen, um mehr über die Bartgeier, die im Jahr 2012 hier angesiedelt wurden und seitdem das Große Fleisstal zu ihrem Revier machen, zu erfahren.

 

 

Wandern im Nationalpark Hohe Tauern zur Franz-Josefs-Höhe

By / 25th Juli, 2016 / Allgemein, Heiligenblut, Wandern / No Comments

Wandern im Nationalpark Hohe Tauern: Heiligenblut – Kaiser-Franz-Josefs-Höhe

Auf den Spuren des Großglockner Berglaufes  Richtung Kaiser-Franz-Josefs-Höhe wandern

In diesem Beitrag wandern wir im Nationalpark auf den Spuren der Teilnehmer des Großglockner Berglaufes welcher eine der erfolgreichsten und auch schwierigsten Berglaufveranstaltungen in Europa ist, und von Heiligenblut auf die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe führt. Beim Wandern über diese ca. 14 km lange Strecke, gibt es etliche Dinge zu erleben und zu sehen. Aber nichts ist bewegender, wenn man am Fuße des höchsten Berges Österreichs steht, wo einem schon klar wird, wie klein der Mensch im Angesicht der Natur ist.

Was erwartet uns heute beim Wandern im Nationalpark Hohe Tauern?

Diese abwechslungsreiche Wanderung führt über den markierten Weg durch sehr unterschiedliche Klima- und Vegetationszonen ausgehend vom schönsten Bergdorf Österreichs, Heiligenblut, vorbei am Fuß des Großglockners,  dem höchsten Berg Österreichs, bis man ihm Auge im Auge auf der Franz-Josefs-Höhe gegenübersteht.

Charakter der Wanderung

Wer diesen Weg mit offenen Augen wandert, und nicht wie die Bergläufer sprintet, wird erkennen, welche unglaubliche Vielfalt an Vegetation sich um ihn rund herum auftut.  Innerhalb eines Tages durchwandern wir auf den 1100 Höhenmetern viele verschiedene Vegetationsstufen, angefangen von der Angenehmen Kühle entlang der Möll, vorbei an den frischen Blumenwiesen im Winkl,  geschützt im Schatten der Lärchen und Zirben  bis zur Trogalm, um dann auf den über die Bergwiesen vorbei am Margeritzenstausee zur Pasterze gelangen. Also eine Reise rückwärts durch die Vegetation sozusagen. Vom blühendem Leben zum ewigen Eis.

Wegbeschreibung

Wir starten am Chalet Alpin relativ früh am Morgen, weil es schon 4 und 5 h dauern wird, bis wir die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe erreichen werden. Wir wollen ja nicht einen neuen Streckenrekord für den Glocknerlauf, der bei ungefähr bei 1 Stunde liegt,  setzen, sondern uns an der Schönheit und Vielfalt der Natur entlang des Weges erfreuen.

Noch ist es leicht…

Entlang der Möll, vorbei am Startpunkt des Terra Mystica Lehrweges, gehen wir bis zur Wolfgangbauerkapelle, bei der wir rechts den Weg in Richtung Sattelalm wählen. Nachdem wir ungefähr eine halbe Stunde entlang der  frischen Blumenwiesen  vorbei an den Gehöften Krumpbauer, Wallner, Knapp und Rupitsch auf der Straße gegangen sind, erreichen wir den Forstweg zur Sattelalm.

Auf geht’s –  bergauf geht’s

Aussichtsplattform

Chalet Alpin Heiligenblut Aussichtsplattform

Ab jetzt beginnt die wahre Wanderung.  Welche Strapatzen die Bergläufer freiwillig auf sich nehmen, lernen wir jetzt das erste Mal kennen, wenn wir nach der ersten Kehre die extreme Steilheit des Weges hinter uns gebracht haben. Extrem mühsam, aber es zahlt sich aus, weil danach geht es vorbei an der Aussichtsplattform, wo man sich noch einem Überblick auf den Sommer in Heiligenblut machen kann,  gemütlich am Hochplateau, wo es auch Kräutergärten zu bestaunen gibt, eiter in Richtung des großen weißen Riesen.

Ein Stück Geschichte Heiligenbluts

Bricciuskapelle

Chalet Alpin Heiligenblut Bricciuskapelle

Vorher jedoch nützen wir schon die Chance zur schnellen Rast auf der Sattelalm bei Wolfgang und Sebastian. Aber die Rast ist nur kurz, den das Ziel ist noch fern. Weiter geht es zur Bricciuskapelle, welche ja große historische Wurzeln hat und deren Brunnenwasser im Brunnen vor der Türe heilende Kräft für das Augenlicht nachgesagt wird.

Imposant und ein wenig respekteinflössend.

Nachdem wir die Bricciuskapelle hinter uns gelassen haben, erreichen wir ziemlich bald die Schlucht des Leiterwasserfalles. Hier ist ein wenig Vorsicht geboten, weil die Gischt des Wasserfalles den Weg und vor allem die Brücke zu einem rutschigen Terrain gemacht hat. Aber zur SICHERHEIT ist der Weg hier mit Seilen zum Einhalten zusätzlich gesichert. Und es wird keinem ein Stein aus der Krone fallen, wenn er sich wirklich daran einhält, denn jetzt steht die steilste Passage des gesamten Weges vor uns. Nur künstlich angelegte Stufen ermöglichen es uns, die Trogalm, eine Jahrhunderte alte Alm.

 

 

Trogalm

Chalet Alpin Heiligenblut Trogalm

Jetzt wird die Luft schon etwas dünner, weil wir haben die Waldgrenze erreicht. Ab jetzt ist es enorm wichtig genug zu trinken und eine Kopfbedeckung aufzuhaben, weil in der prallen Sonne kann die Temperatur auch auf Berghängen auf über 40 Grad Celsius ansteigen. Und der Weg ist doch noch nicht zu Ende.

Gemütlich zum Großglockner

Mageritzenstausee

Chalet Alpin Heiligenblut Mageritzenstausee

Von der Trogalm geht es dann weiter, stetig aber gemütlich ansteigend in Richtung Margeritzenstausee. Etwas überhalb von ihm, am Elisabethfelsen, dessen Name sich auf die Rast der Kaiserin Sissy bezieht, entdecken wir was Außergewöhnliches. Lauter kleine Steinskulpturen sind rundherum zu sehen. Das sind die sogenannten „Steinmandln“ die im Laufe der Jahre vorbeikommende Wanderer mit den herumliegenden Geröll gebaut haben. Sie sollen eine Erinnerung
für die Nachkommenden sein. Hier empfiehlt es sich auch, eine kleine Rast zu machen.

 

 

Ein schwindender Zeitzeuge

Nach dem Steinzeichenplatz gehen wir abwärts bis wir die Hängebrücke am Sandersee erreichen. Warum der See diesen Namen trägt ist augenscheinlich. Eigentlich ist es eher eine überdimensionale Sandkiste voll mit feinst gemahlenem Steinmehl. Woher dieses Steinmehl kommt, sehen wir, wenn wir  den Kopf heben. Wir sind nämlich bereits am Fuße der Pasterze angelangt. Die Pasterze war bis vor wenigen Jahren der längste und mächtigste Gletscher Österreichs. Die heißen Sommer und niederschlagsarmen Winter haben dazu geführt, dass sie pro Jahr bis zu 100 Meter an Länge und 10 Meter an Dicke verliert. Dies führte dazu, dass das „ewige Eis“ Dinge auch wieder frei gibt, die vor Tausenden Jahren von ihm bedeckt wurde. So geschehen im Frühjahr 2015, als man eine 3000 Jahre alte Zirbe am Rand des Gletschers entdeckte.

Finden wir den „Glocki“?

Also, Augen auf , vielleicht entdecken wir noch den „Glocki“, weil den Ötzi gibt es ja schon.

Aber wir haben keine Zeit zum Spaßen, denn jetzt heißt es noch einmal alle Kraft zusammen nehmen, denn auch wenn die Franz-Josefs-Höhe schon greifbar scheint, benötigen wir doch noch 1 Stunde bis wir die Fußgängerzone  erreichen. Es zahlt sich aber aus, manchmal stehen zu bleiben, weil neben dem Weg gibt es immer wieder ein Edelweiß zu bestaunen (PFLÜCKEN VERBOTEN), oder vielleicht steckt irgendwo ein Murmeltier seinen Kopf aus dem Bau. Wenn der Aufstieg wirklich zu schwer wird, dann kann man die Gletscherbahn benützen. Wenn man diese sieht, stellt einem der normale Hausverstand die Frage, warum eine Seilbahn mitten im Hügel steht. Aber die Antwort ist einfach: In den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts bei der Erbauung der Bahn, musste für den Bau der Talstation sogar das Eis der Pasterze weggesprengt werden. So wird einem ziemlich deutlich klar gemacht, welche Dimensionen die Gletscherschmelze erreicht hat.

Glücklich und zufrieden

So schnell und aufregend können 5 Stunden Wandern vergehen. Und schon steht man auf der Franz-Josefs-Höhe und lässt sich von der Erhabenheit des Großglockners beeindrucken. Nach dem wir noch Zeit haben, bis der Bus nach Heiligenblut fährt, werden wir noch einen Abstecher zur Ausstellung des Nationalparks Hohe Tauern machen und danach noch nach den Steinböcken hinter der Wilhelm-Swarovski-Beobachtungswarte Ausschau halten.

 

Tipp des Autors

  • Aussichtsplattform
  • Heilkräutergarten
  • Sattelalm
  • Bricciuskapelle
  • Leiterfall
  • Trogalm

Dauer: ca. 5-6 h

Anspruch: ****

Wandern in Heiligenblut – Naturlehrweg Gamsgrubenweg

By / 25th Juli, 2016 / Allgemein, Heiligenblut, Wandern / No Comments

Naturlehrweg Gamsgrube

 

Vom Chalet Alpin ausgehend machen wir uns auf den Weg zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe mit dem Ziel dem Naturlehrweg Gamsgrubenweg.

Wir können vom Tal aus zu Fuß gehen und nehmen den gleichen Weg, wie es die LäuferInnen des Großglockner Berglaufs tun. Natürlich müssen wir nicht nach oben rennen, sondern nehmen den Wanderweg und genießen die Natur während unseres Fußmarschs.

Es gibt aber noch eine Möglichkeit, um zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe zu gelangen – den Nationalpark Wanderbus. Dieser bringt uns direkt dorthin und das Auto hat auch mal Pause.

 

Wegbeschreibung des Naturlehrweg Gamgsgrubenweg ab der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe

Oben angekommen zeigt sich seine Majestät, der Großglockner, noch viel imposanter, als vom Tal aus. Mächtig erscheint sie, die Pasterze – so heißt der Gletscher, der sich unter uns entlang schlingt-  ist der größte Gletscher der Ostalpen. Wie weit es wohl nach hinten ist? Um das zu erfahren, gehen wir den Gamsgrubenweg entlang.

 

Kleiner Tipp:

Kinderwagen

Der Weg ist auch mit Kinderwagen leicht machbar und speziell für die Kleinen ein tolles Erlebnis! Ihr werdet sehen, warum…

 

 

 

Ganz schön spektakulär – der Naturlehrweg Gamsgrubenweg

Pasterze mit Haube

Chalet Alpin Heiligenblut Naturlehrweg Gamsgrubenweg Pasterze mit Haube

Der Weg führt durch mehrere Stollen und Tunnel, immer oberhalb des imposanten Gletscherstromes, in Richtung Oberwalderhütte. In den Tunnel geistert es, so zumindest erscheint es auf den ersten Eindruck… oder was sind das für Stimmen? Was es mit Butterkegel und der Sagenwelt auf sich hat, erfahren wir während unserer Wanderung. Eines kann ich schon vorab versprechen – nicht nur die Kinder lauschen gespannt den erhabenen Stimmen, auch die Erwachsenen sind gespannt, was die Sagenwelt rund um den Großglockner zu bieten hat.

 

Wieder im Tageslicht

Kaum haben wir allerhand Mystisches erfahren, trifft man wieder auf die imposante Bergkulisse. Ringsherum zeigen sich Gletscherbrüche, Felsgrate, Firndome und mächtige Spalten und lassen uns ziemlich klein aussehen. Wirklich ein beeindruckendes Panorama, das sich uns hier zeigt.

Wir wandern weiter bis der Gletscher, das Wasserfallwinkelkees, anfängt – hier ist für uns der Weg zu Ende, denn von hier aus geht es nur mehr mit Steigeisen weiter.

 

Zeit einplanen…

Man sollte sich für die Wanderung mindestens 2 Stunden einplanen. Wenn unsere Kleinen mit dabei sind, wird es bestimmt länger dauern, da sie allerhand zu erforschen haben.

 

Besonderer Tipp für große und kleine Gäste

Wilhelm-Swarovski-Beobachtungswarte

Chalet Alpin Heiligenblut Wilhelm-Swarovski-Beobachtungswarte


Gehen Sie, wieder am Ausgangspunkt angelangt, weiter in Richtung Swarovski-Beobachtungswarte.

Viele Murmeltiere sonnen sich dort sehr gerne und wenn man ganz viel Glück hat, lassen sie sich sogar streicheln.

 

Murmeltierfütterung

Chalet Alpin Heiligenblut Naturlehrweg Gamsgrubenweg Murmeltierfütterung

 

 

 

Wandern in Heiligenblut – Geotrail Tauernfenster

By / 27th Mai, 2016 / Allgemein, Heiligenblut, Wandern / No Comments

Wandern in Heiligenblut – Geotrail Tauernfenster

Heute erwartet uns eine tolle Wanderung mit lohnendem Rundumblick, den wir wieder vom Chalet Alpin starten und die uns auf den Geotrail Tauernfenster  am Schareck führt. Ganz zu Beginn nutzen wir die Seilbahn der Großglockner Bergbahnen  im Zentrum von Heiligenblut. Schon während der Gondelfahrt, die uns vom Ort (1.301m Seehöhe) bis zur Bergstation Schareck (2.604m Seehöhe) bringt, können wir uns ein Bild vom Geschehen machen. Neben charmanten, alten Bauernhöfen blicken wir von der Gondel auf grasende Schafherden und Kühe, die die leckeren Gräser und Kräuter den Almwiesen fressen.

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Wandern in Heiligenblut – Ausgangspunkt Chalet Alpin

By / 25th Mai, 2016 / Allgemein, Heiligenblut / No Comments

Wandern in Heiligenblut – der Wanderblog Chalet Alpin

Ein spezielles Service  – der Wanderblog des Chalet Alpin rund um’s Wandern in Heiligenblut!

Lieber Leser des Wanderblog des Chalet Alpin!!

Es freut uns sehr, dass Sie Ihren Urlaub bei uns in Heiligenblut verbringen, wo Sie unvergessliche Momente in der Natur erfahren werden.

Genießen Sie die bezaubernde Bergwelt und tauchen Sie mit uns ein in die zahlreichen Wander- und Freizeitaktivitäten. Mit diesem Blog möchten wir Ihnen sowohl Anregungen für die Gestaltung Ihres exklusiven Urlaubes, als auch einen kleinen Vorgeschmack für Zuhause geben, damit Sie mit Vorfreude in Richtung Ihrer erholsamen Zeit blicken.

Auch wenn Sie noch bei sich daheim sind, Sie werden schnell bemerken, wie Sie auch vom Computer  aus die Natur wahrnehmen, – das duftende Heu – die Brettljause auf den Almen – die grasenden Kühe – das stolze Gefühl, den Gipfel erklommen zu haben –  die untergehende Sonne hinter den Gipfeln und vieles mehr – lassen Sie sich ein wenig von uns inspirieren, um Ihren Urlaub zu einem exklusiven Naturerlebnis zu machen.

Als Ausgangspunkt der Wanderungen starten wir jeweils beim Chalet Alpin – wir laden Sie recht herzlich ein mitzugehen!

Wir freuen uns auf Sie,

Josef, Maria & Lina